Karriereperspektiven im Medien-Mittelstand


Die Wahrnehmung der Medienbranche ist häufig geprägt von bekannten, großen Konzernen wie kleinen, agilen Agenturen, Selbstständigen und Freiberufler/innen. Mit einem Begriff wie „Mittelstand“ wird die Medienbranche nicht immer assoziiert. Dennoch liegen gerade hier interessante Karriereperspektiven. Medienkarriere.NRW stellt deshalb mittelständische Medien-Unternehmen aus NRW exemplarisch vor und zeigt, welche Ausbildungs- und Jobchancen sie bieten.

Zum Mittelstand gehören, nach einer gängigen Definition, Unternehmen, die zwischen 10 und 500 Mitarbeiter/innen beschäftigen. Andere Beschreibungen gehen von einer Obergröße von 250 Mitarbeiterinnen aus (so die EU) oder berücksichtigen Umsatzvolumen und Eigentumsstrukturen. In jedem Fall sind mittelständischen Betriebe ein wesentlicher Faktor sowohl für den Arbeitsmarkt wie für die Berufsausbildung. „Mittelständische Unternehmen sind das wirtschaftliche Rückgrat von NRW: Sie beschäftigen rund zwei Drittel der Arbeitnehmer im Land und schaffen die meisten neuen Arbeitsplätze.“, so das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen.

In der Medien- und Kommunikationsbranche sind mittelständische Unternehmen in allen Feldern zu finden: im Fernsehbereich wie im IT-Sektor, bei Verlagen, Veranstaltungsbetrieben und Kommunikations-Agenturen. Häufig sind es Inhaber-geführte Unternehmen bzw. Familienunternehmen. Im Gespräch mit MK.NRW berichten Personalverantwortliche, wie diese besondere Unternehmensstruktur den Arbeitsalltag beeinflusst. Inhaber/innen, Ausbilder/innen und Geschäftsführer/innen schildern, was für sie den Medien-Mittelstand ausmacht. Wieso sie gerne dort arbeiten und welche Einstiegschancen es für Bewerber/innen gibt.

Die Unternehmensportraits auf MK.NRW sind eine Anregung, die vielseitigen Facetten des Mittelstands in NRW und die breit gefächerten Ausbildungs- und Jobchancen, die mittelständische Unternehmen in der Medien- und Kommunikationsbranche bieten, zu erkunden.  

Übrigens: Der deutsche Begriff „Mittelstand“ hat sich, mangels Alternativen, als Lehnwort im englischen Sprachraum etabliert, so wie Kindergarten oder Weltschmerz. Ein erfolgreich ausgewandertes Lehnwort.


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