Ausbildung


Lernen in der Praxis

Vom Buchhändler bis zur Fachinformatikerin, vom Mediengestalter Bild und Ton bis zur Veranstaltungskauffrau – die Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche bilden den Medien-Nachwuchs aus. In über 20 spezialisierten Berufen.


Infografik zum Thema Ausbildung

Direkt in der Praxis einen Beruf erlernen – das bieten die dualen Ausbildungsberufe. Für die Medien- und Kommunikationsbranche gibt es über 20 spezialisierte Berufsausbildungen. Im kaufmännischen Bereich ebenso wie in technischen Berufsfeldern oder bei Gestaltungsaufgaben. Der Weg zur Berufsausbildung führt über einen Ausbildungsplatz im Betrieb. Wer sich da erfolgreich beworben hat und als Auszubildende eingestellt wurde, besucht parallel die Berufsschule. Hier wird ergänzendes Wissen ermittelt, z.B. durch Theorie. Diese zwei Lernorte (Betrieb und Berufsschule) ergänzen sich, deshalb wird auch von einer Berufsausbildung im dualen System gesprochen.


Eine Berufsausbildung dauert in der Regel drei Jahre. In dieser Zeit erhalten die Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung. Es werden Zwischen-
prüfungen und am Ende die Abschlussprüfungen abgelegt. Diese Prüfungen werden von den zuständigen Kammern (Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer) durchgeführt. Nach der Ausbildung können die jungen Fachkräfte vom Unternehmen übernommen, d. h. als Mitarbeiter/innen eingestellt werden.

Die Ausbildungsunternehmen können innerhalb der Berufsausbildung schon Schwerpunkte setzen, den eigenen Nachwuchs zugeschnitten auf die betrieblichen Erfordernisse zu qualifizieren. 

Die Neureglung des Berufsbildungsgesetzes hat die Möglichkeit eröffnet, dass eine duale  Berufsausbildung auch an einer Schule vermittelt werden kann.
Eine weitere Form ist die vollzeitschulische Ausbildung nach Landesrecht. In NRW werden u.a. Gestaltungstechnische Assistent/innen und Informationstechnische Assistent/innen an Berufskollegs ausgebildet. Bei diesen Bildungsgängen können „höherwertige“ Schulabschlüsse erworben werden.

Nach der Berufsausbildung muss mit dem Lernen nicht Schluss sein. Wer Fach- und Führungsaufgaben über nehmen möchte, z. B. als Projekt- oder Teamleiterin arbeiten will, kann Aufstiegsfortbildungen belegen. Für die Auszubildenden, die ihre Abschlussprüfung besonders gut ablegen, gibt es als Belohnung sogar eine direkte finanzielle Weiterbildungs-Förderung.

Eine weitere Form ist die vollzeitschulische Ausbildung nach Landesrecht. In NRW werden u.a. Gestaltungstechnische Assistent/innen und Informationstechnische Assistent/innen an Berufskollegs ausgebildet. Bei diesen Bildungsgängen können „höherwertige“ Schulabschlüsse erworben werden.

Nach der Berufsausbildung muss mit dem Lernen nicht Schluss sein. Wer Fach- und Führungsaufgaben über nehmen möchte, z. B. als Projekt- oder Teamleiterin arbeiten will, kann Aufstiegsfortbildungen belegen. Für die Auszubildenden, die ihre Abschlussprüfung besonders gut ablegen, gibt es als Belohnung sogar eine direkte finanzielle Weiterbildungs-Förderung.